Arbeitsweise

„Alles Isolierte führt irre. Nur die Ganzheit ist zuverlässig und leitet den Menschen zum Heil“ Martin Buber



Integrativer Ansatz: Betrachtung des Menschen in seiner Ganzheit

Jeder Mensch ist einzigartig, lebt in verschiedensten Kontexten und verfügt über die unterschiedlichsten Ressourcen und Talente. Deshalb fußt meine therapeutische Herangehensweise auf dem integrativen Ansatz. Dieser betrachtet den Patienten in seiner Ganzheit und sieht einen maßgeschneiderten Therapieansatz vor – unter Berücksichtigung des Menschen in seiner Vielschichtigkeit und den ständigen Veränderungsprozessen, denen er unterliegt. Das ist sinnvoll, damit er dauerhaft stabilisiert und geheilt werden kann. Bei dieser ganzheitlichen Arbeitsweise wird ein Konzept gebildet, welches auf unterschiedlichen Grundlagen psychologischer Ansätze wie der Verhaltenstherapie, der Psychoanalyse und humanistischen Ansätzen basiert.

Im gesprächsorientierten Verfahren als selbstaktualisierende Methode werden unter anderem visuelle Medien mit einbezogen. Auf Grundlage dieser Bewusstwerdung lassen sich innere Prozesse, Konflikte und meist ungeahnte Ressourcen veranschaulichen und ausloten. Auch lasse ich, nach Bedarf und Wunsch, Interventionsmöglichkeiten aus den Bereichen des Autogenen Trainings, der Progressiven Muskelrelaxation, der Burn-out- Prävention, den Stressbewältigungsansätzen und des lösungsorientierten Coachings mit einfließen. Durch diese Mobilisierung von Ressourcen bietet sich die Gelegenheit einer sinnvollen Integration dieser Inhalte in den Alltag. Im geschützten therapeutischen Rahmen hat der Patient so die Möglichkeit sich in einer Art „experimentellem Proberaum" zu entfalten und auszuprobieren. Die gewonnenen Erkenntnisse und Fertigkeiten lassen sich anschließend sinnvoll in den Alltag einbeziehen.

Therapieziel
Die Ausgestaltung einer positiven Zielformulierung ist die Voraussetzung, um innerhalb der Therapie Zufriedenheit und Wohlergehen zu erlangen oder wiederherzustellen. Diese muss dem Wesen und der Vorstellung des Patienten entsprechen und selbst formuliert sein. Denn: „Ich kann mich nur auf eine Reise begeben, wenn ich ein Ziel oder zu mindestens eine Richtung oder ein Bild im Sinn habe.“